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Panoramatour Sächsische Schweiz vom 10.08.-12.08.2012

-       Ein Bericht über ein schweißtreibendes Bergauf-, Bergab -Wochenende, bei vollem Genuss mit beeindruckender Landschaft von Katrin Lipfert

 Auf der Suche nach einem neuen läuferischen Abenteuer landete ich auf der Homepage der Panoramatour Sächsische Schweiz. Von der Idee eines Etappenlaufes war ich spätestens seit dem Film ,,I want to run‘‘ fasziniert. Jedoch sollten meine ersten Erfahrungen dahingehend, doch in einem etwas kleineren Rahmen gemacht werden. So empfand ich die 3-tägige Tour, bestehend aus einem
7,8km-, 30km und 15km-Lauf, passend auf meine Möglichkeiten zugeschnitten. Ganz der Flachländer, habe ich mir über das Höhenprofil erst einmal nicht sonderlich viele Gedanken gemacht.

Denn zunächst musste ohnehin geklärt werden, wen ich für meine Unternehmung begeistern kann. Nachdem meine Mutter (Gabi) mir mitteilte, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits im Urlaub ist, brach meine einzige Kandidatin für eine mögliche Teilnahme weg und ich legte mein Vorhaben zunächst ad acta. Bis zu einem Mittwoch-Training, als Birgit uns erzählte, dass sie sich für die besagte Tour angemeldet hätte. Sofort war meine Begeisterung wieder entfacht und ich hatte das Gefühl, dass ich Doreen zumindest teilweise von der Tour überzeugen konnte. Jedoch verfolgt sie als neue, leidenschaftliche Triathletin traniningstechnisch natürlich andere Ziele als ich. So stand ihre Teilnahme unter einer Bedingung. Statt dem 15km-Lauf am dritten Tag, machen wir eine 110km- Radtour, die ebenfalls von den Veranstaltern angeboten wurde. Oh Watte – 110km Radfahren? Bei dem Höhenprofi? Nach den 30km am Vortag und 7.8km am Vorvortag? Gebongt!

 

Dann ging alles ganz schnell. Doreen hat sich um eine preiswerte, aber urige Pension in Bad Schandau gekümmert, mit den Arbeitgebern wurde ein frühzeitiger Feierabend abgesprochen und schon saßen wir im Auto Richtung Sächsische Schweiz, beladen mit 2 Rennrädern, Rad- und Laufklamotten, sowie Energieriegel und –gels für wahrscheinlich doppelt soviele Läufe.

 

Bereits auf der Hinfahrt wurde uns die Naivität unseres Vorhabens vor Augen geführt. Denn statt einer hügeligen Landschaft, erwuchs ein bergiges Panorama vor unseren Augen. Also dort, wo bereits der Motor des Autos aufheult, sollen wir am dritten Tag mit den Rädern hoch?! Nagut, wir beschlossen sofort, die ersten beiden Lauftage entspannt anzugehen – durchkommen und genießen war unser Ziel, so dass wir am dritten Tag noch genug Körner haben, um uns auf den Rädern zu halten.

 

Sofort nach dem Beziehen unserer Unterkunft schmissen wir uns in unsere Laufklamotten und machten uns auf in Richtung Königstein, zum Start der ersten Laufetappe.

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1.     Tag – Festungslauf in Königstein

Da nicht von Anfang an klar war, ob wir es bis zum Start rechtzeitig schaffen, hatten wir uns die Teilnahme offen gehalten und dementsprechend auch nicht umfassend über den Lauf informiert.  So dachte ich, dass der Lauf, wie der Name schon sagt, ein wenig um, aber vorallem auf der Festung Königstein stattfindet. Doch wurden wir noch vor dem Start durch Birgitt eines besseren belehrt. So heißt es auf der Homepage ,, Die Läufer erwartet ein anspruchsvolles, bergiges Profil auf der 7,8 km langen Strecke. Bis nach oben müssen 255 Höhenmeter überwunden werden. die letzten 1,8 km werden auf dem Plateau der Festung Königstein gelaufen.‘‘ Hoppala, auf so kurzer Distanz, doch soviele Höhenmeter?!

Nun gut, wir riefen uns ein weiteres Mal unser Ziel vor Augen – Entspannt angehen, denn mit Blick auf die nächsten Tage liegt in der Ruhe die Kraft.

So sollte es sein. Wir ließen uns sofort nach dem Startschuss nach hinten durchreichen und versammelten uns unter den letzten 10 Läufern des Teilnehmerfeldes. Eine völlig neue Erfahrung, da zumindest bislang immer mein Ziel war im Mittelfeld mitzuschwimmen und für mich gute Zeiten zu erzielen. Der erste Kilometer führte in einer Schleife unterhalb des Berges entlang und ließ von den Höhenmetern nicht viel spüren.

 

Dann jedoch ging es über eine Rampe ziemlich steil den Berg hinauf. Zumindest was die Läufer um uns herum betraf, lief hier niemand mehr. Ich versuchte die ersten Meter zumindest noch im Laufschritt zu erklimmen, resignierte jedoch wenig später und bewegte mich im sportlichen Wanderschritt, bis zur nächsten Möglichkeit wieder Lauftempo aufzunehmen. Der Weg bis zur Festungsmauer war bestimmt von steilen Treppen, Rampen, aber auch einigen ebenen Wegen, um neue Kräfte zu mobilisieren. Ich hatte viel Spaß dabei die Höhenmeter zu bezwingen, wenn auch es ein sehr schweißtreibendes und anstrengendes Unterfangen war. Aber bereits jetzt konnte man durch die Bäume die beeindruckenden Felsformationen in der Ferne erblicken, was bereits alles entschädigte.

 

An der Festungsmauer entlang führte dann ein Weg, bergauf, bergab bis zum Eingang der Festung. Hier ging nochmal eine sehr steile Rampe direkt auf die Festung, bei der ich ein weiteres Mal meinen Laufschritt einstellen musste, um hoch zu gehen. Anfeuernde Cheerleader motivierten mich  jedoch dazu meine Oberschenkel brennen zu lassen und die letzten Meter auf der Rampe laufend zu absolvieren.

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Jetzt begann der beste Teil. 1,8km auf der Festung mit ebenen Wegen und ich noch längst nicht am Ende meiner Kräfte. So konnte ich noch einige Plätze gutmachen und dabei das unglaubliche Panorama und die langsam untergehende Sonne genießen.

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Im Ziel angekommen fühlte ich mich gut und war nach wenigen Minuten wieder erholt. Klar, spürte ich die Beine, aber die sollten sich bis zum nächsten Tag erholt haben. Wir genossen noch ein wenig die Aussicht von der Burg und nahmen dann einen Shuttlebus zum Fuße des Berges und von dort mit dem Auto zu unserer Unterkunft.  Dort gönnten wir uns  noch ein leckeres Wildgulasch mit Knödeln und alkoholfreies Weizen.

Birgit    – 52:54 min

Katrin   – 58:04 min

Doreen – 1:00:37 h

 

 

2.     Tag – Panoramalauf von Bad Schandau nach Hinterhermsdorf

 

Die  2. Laufetappe führte 30km von Bad Schandau nach Hinterhermsdorf, wobei es 620Hm zu überwinden galt. Puh, na das konnte ja was werden. Auch wenn die die Höhenmeter auf die Streckenlänge bezogen im Vergleich zu gestern etwas geringer sind, wusste ich aus Schwerin, dass bereits ein 30km-Lauf im flachen Gelände, bei einem entsprechenden Tempo, sehr anstrengend sein kann. Vorallem im Hinblick auf die anstehende Fahrradtour galt auch heute wieder für uns: Ganz locker angehen, den Lauf und die Landschaft genießen und Fotos machen.

 

Mehr oder weniger ausgeschlafen und mit etwas schweren Beinen stärkten wir uns vor dem Start bei einem umfangreichen Frühstück in unserer Pension. Typisch Katrin und Doreen haben wir uns ordentlich die Bäuche vollgeschlagen mit Brötchen, Kuchen und anderen Leckereien. Na wenn sich das nicht (wieder einmal) rächen wird?!

 

Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zum Startbereich ins Zentrum von Bad Schandau.

 

Kurz vor dem Start hatte es leicht angefangen zu regnen, wobei in der Ferne bereits die Schönwetterfront anrückte. Es schien optimales Laufwetter zu werden. Das Teilnehmerfeld war sehr überschaubar. Doreen und ich sahen sofort, dass uns definitiv ein Platz unter den Top Ten unserer Altersklasse sicher war. Na das klingt doch super, also kein Stress. So versammelten wir uns wieder nach dem Startschuss im Schussfeld mit den Ü50-jährigen. Kurz nach dem Start kamen wir mit einem Läufer ins Gespräch, der uns klar machte, dass es eine harte Tour werden würde. Insbesondere zum Ende hin, ab Kilometer 25, würden wir an ein steilen Rampen unseren Spaß haben. Na dann mal los! Die ersten 3 Kilometer verliefen an der Elbe entlang bis zu einem Wendepunkt, von wo es denselben Weg zurück zum Start ging. Auf der noch ebenen Strecke liefen wir einen guten 6er-Schnitt.

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Doch schnell war klar, dass wir den wohl nicht halten werden können. Die ersten zu bezwingenden Höhenmeter hatten es in sich. Über eine steile und langatmige Treppe gelangte man auf einen Waldweg, der uns wiederum weiter gen Himmel führte. Von hier aus führte die Strecke zunächst auf einer meist ebenen Straße entlang. Die Sonne war mittlerweile unser Begleiter und präsentierte so die unglaublichen Felsformationen in der Ferne in einem tollen Licht.

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Für mich war der Lauf jetzt schon ein Highlight. Nach ca. einem Kilometer führte unser Weg in den Wald. Hier sollte man die Augen offen halten, aufgrund des wurzelbewachsenen Waldbodens. Vor den emporsteigenden Felsformationen nutzten wir die Zeit für Fotos. Der weitere Weg, war geprägt durch zum Teil lange ansteigende Wege, mit steilen Passagen, die von mir und den Ü-50-Läufern um mich herum nur gegangen werden konnten. Aber das schöne bei Bergen ist ja, dass es irgendwann auch wieder heruntergeht. So konnte ich auf den steilen Abstiegen nahezu heruntersprinten, ohne sonderlich viel Kraft aufzuwenden, um zumindest ein wenig Zeit gutmachen. Mir ging es super. Ich hatte das Gefühl noch ewig so weiter machen zu können. Doch dann kurz vor Kilometer 20 machte mir mein Magen Probleme. Sollte sich jetzt das Frühstück rächen? Ich hoffte, dass sich das wieder legen wird und habe deshalb auch beschlossen kein weiteres Gel zu mir zu nehmen. Doch die Hoffnung wehrte nicht lange. Die nächsten 5 Kilometer musste ich den Weg doch das ein oder andere Mal verlassen. Glücklicherweise hat sich die ganze Geschichte irgendwann beruhigt und ich blickte erwartungsvoll gen Ziel. Doch wie war das? Ab Kilometer 25 wird es nochmal hart? Der nette Läufer hat nicht zuviel versprochen! Fast ab dem Kilometerschild, dass die letzten 5 Kilometer ankündigte, ging es tatsächlich an einer langen Rampen den Berg herauf. Da die Beine nun doch etwas schwerer wurden beschloss ich doch noch ein Gel zu nehmen. Da es mir immer noch gut ging, zwang ich mich nun auch an den Anstiegen den Laufschritt beizubehalten und konnte sogar noch ein paar Plätze gutmachen. Die letzten beiden Kilometer führten aus dem Wald heraus auf die Straße nach Hinterhermsdorf. Hier nochmal kurz bergab, bergauf und da war dann auch schon das Ziel, welches ich voller Begeisterung von dem Lauf durchlief. Auch Birgitt, die ich schon wieder völlig erholt im Ziel traf, bekundete ihre Begeisterung. Ebenso wie Doreen, die kurz nach mir im Ziel war. Gestärkt von einem Weizen und einer Bratwurst machten wir uns mit dem Linienbus auf den Weg Richtung Unterkunft.

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Birgitt   – 3:16:36 h

Katrin   – 3:33:53 h

Doreen – 3:37:59 h

 

 

3. Tag – 110km RTF – Hinterhermsdorf - Bad Schandau – Pirna – Hinterhermsdorf

 

Am nächsten Tag sollte die Tour bereits um 8.30 Uhr in Hinterhermsdorf starten. So hatten wir in unserer Pension Lunchpakete bestellt, die wir auf der Fahrt zum Start verzehrten. Ich freute mich auf die Tour, allerdings hatte ich eine Menge Respekt. Wir kannten ja nun langsam die Straßen in der Umgebung und das entsprechende Höhenprofil. So konnten wir auch ungefähr abschätzen, wie hart es werden würde. Im Training bin ich schon das ein oder andere Mal an die 100km Rad gefahren, dann allerdings im nordischen Flachland. Aber was solls, wir werden die Kiste schon schaukeln. Einfach nicht soviel darüber nachdenken, wieviel 1600Hm sind, die wir heute bewältigen sollen. Das Wetter war toll. Die Sonne schien und die Temperaturen waren noch sehr angenehm.

 

Die ersten 20km führten ausschließlich bergab von Hinterhermsdorf nach Bad Schandau bis zum ersten Verpflegungspunkt. Außer das man aufpassen musste, dass nicht zu viel Fahrt aufkommt, war dieser Teil doch sehr kräfteschonend. Dennoch haben wir es uns am Verpflegungspunkt mit einer Schmalzstulle, Gürkchen und Getränken gut gehen lassen. Wir kamen ins Gespräch mit den dortigen Organisatoren, die uns nochmal über die Anforderung der Strecke ins Bild setzten. Als ich meinte, dass wir notfalls vom Rad absteigen und den Berg hochschieben, gab es nur ein hämisches Grinsen. Die dachten wohl: Typisch Flachländer. Doch stellte sich heraus, dass das Grinsen wohl eher hieß: Definitiv müsst ihr das und nicht nur ihr! Doch nicht weiter drüber nachdenken, es gab kein zurück mehr.

Wir fuhren weiter Richtung Kleingießhübel. Die Straße führte serpentinenartig einen Berg hinauf. Oha, jetzt geht es also richtig los. Absteigen? Naja zumindest erstmal probieren, absteigen geht immer noch. Also den kleinsten Gang eingestellt und ab geht’s. Und es ging tatsächlich. Oben angekommen fühlten wir uns toll. Doch viel steiler dürfte es nicht mehr werden. Mittlerweile stand die Sonne über uns und damit stiegen auch die Temperaturen. Wir nahmen noch Rasch ein Gel zu uns und genossen die ebene Straße über Felder und dem eindrucksvollen Panorama.

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Doch wussten wir, dass das wohl bisher nur die Ruhe vor dem Sturm war, denn laut Karte müsste der höchste Punkt der Strecke demnächst mit uns Bekanntschaft machen. Und da war er! Ein richtig steiler Anstieg, Ende nicht in Sicht. Doch auch hier galt für mich, wenigstens probieren soweit es ging. Und es war heftig. Gefühlter Puls von 200, Lunge kurz vorm explodieren. Doch nach dem ersten besonders steilen Stücke wurde es etwas flacher und ich kämpfte weiter. Hinzukam, dass ich glaubte, ohnehin nicht absteigen zu können, da ich in den Klickpedalen gefangen bin und ich umfallen würde, wenn ich nur einmal nicht weitertrete. So zog sich der Weg wieder seperntinenmäßig nach oben. Ich sagte mir immer, wenigstens noch die nächste Kurve. Und so erreichte ich irgendwann überglücklich den ‚‘‘Gipfel‘‘ des Berges, ohne abzusteigen. Na hoffentlich war das auch wirklich der höchste Punkt! Doreen traf wenige Minuten später ebenfalls oben ein. Sie hatte Probleme mit der Schaltung ihres Rades und konnte so den Anstieg nicht durchziehen. Das würde natürlich zum Problem werden, da wir sicherlich noch einiges vor uns haben. Doch laut Karte müsste es bis zum nächsten Verpflegungspunkt hauptsächlich bergab gehen. Und das ging es auch tatsächlich und nicht gerade wenig. An der einen Stelle wurden wir sogar darauf aufmerksam gemacht, dass wir besser absteigen, da hier vor kurzem zwei Radfahrer ums Leben kamen. Da mir das zu lange dauerte, ließ ich mich aber mit angezogener Bremse entspannt nach unten rollen.

Am zweiten Verpflegungspunkt stärkten wir uns mit Kesselgulasch, Schmalzstullen, Gürkchen und Keksen.

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Doreen machte das Problem mit ihrem Rad zu schaffen und kündigte an, dass sie an den Anstiegen absteigen müsse. Wir beschlossen auf jeden Fall noch die 10km  bis nach Pirna zu fahren, ab da an würde es erstmal nur an der Elbe entlang gehen und eine Abkürzung würde uns auf nahezu ebener Strecke nach Bad Schandau bringen. Doch der Weg nach Bad Schandau gestaltete sich nochmal als konditionelles Kräftemessen. Ich blieb dabei, absteigen gibt es für mich heute nicht mehr. Und so quälte ich mich nochmal einen ordentlichen Berg hinauf, von wo man eine tolle Aussicht genießen konnte. Bis Pirna ging es dann ratzfatz, da nur bergab bzw. auf dem beschaulichen Elbe-Rad-Weg entlang. Wir hatten jetzt 60km der Strecke geschafft und mir ging es erstaunlicherweise super. Überhaupt keine Probleme mit den Beinen oder der Kondition. Was vermutlich auch damit zusammenhing, dass nach jedem Berg auch ein Tal kommt und wir auch durch das Höhenprofil keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen konnten.

Doreen war jedoch verständlicherweise aufgrund ihrer Probleme mit dem Rad ganz schön frustriert. Da nicht abzuschätzen war, ob nicht doch noch einige Anstiege bevorstanden und die Zeit auch schon ganz schön fortgeschritten war, beschlossen wir den Zug von Pirna nach Bad Schandau zu nehmen und dann weiter mit Fähre und Taxi nach Hinterhermsdorf.

Mir hat die Tour richtig gut gefallen. Mal abgesehen von der tollen Landschaft mit dem Panorama fand ich es toll mich die Anstiege hoch zu quälen und auf den meist folgenden Abstiegen wieder Kraft zu tanken. Das war ein super Gefühl. Die Tour möchte ich unbedingt irgendwann nochmal durchfahren.

Insgesamt war das Wochenende ein Traum und absolut empfehlenswert. Für mich bisher mit das beste Lauf- und Raderlebnis. Ich weiß, da habe ich nicht das letzte Mal dran teilgenommen.